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Bahnhof im Gewerbegebiet Skandinavienkai Nord - Planfeststellung

Beschreibung des Projektes:

Die Lübeck Port Authority plant im Gewerbegebiet Skandinavienkai Nord den Bau eines Bahnhofes zum Umschlag von PKW und Stückgut. Das Gewerbegebiet am Wirtschaftsstandort Lübeck ist Teil des dezentralen Güterverkehrszentrums (GVZ) mit direktem Zugang zum Skandinavienkai. Die Anlage wird Teil des öffentlichen Eisenbahninfrastrukturunternehmens Hafenbahn Lübeck.

Gebaut werden 3 Gleise für den PKW-Umschlag, 1 Ladegleis für den Stückgutumschlag sowie ein Umfahrungsgleis, einschließlich der dazu notwendigen Umschlagsflächen sowie der technischen Ausrüstung. Weiterhin ist der Einbau einer Anschlussweiche in die eingleisige Eisenbahnstrecke Nr. 1113, Schwartau Waldhalle - Lübeck - Travemünde Strand der DB Netz AG, einschließlich der dafür notwendigen Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik in Form von Signalen und eines Elektronischen Stellwerkes geplant.

Für das Vorhaben ist eine Planfeststellung nach dem Allgemeinen Eisenbahngesetz (AEG) erforderlich. Träger des Planvorhabens ist die DB Netz AG für ihre Anlagen und die Hansestadt Lübeck für die Anlagen der Hafenbahn Lübeck. Antragsteller ist die Hansestadt Lübeck. Sie wurde von der DB Netz AG entsprechend bevollmächtigt. Planfeststellungsbehörde ist der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein.

Im Planfeststellungsverfahren wurden die Träger öffentlicher Belange sowie Private und Naturschutzverbände beteiligt. Die eingegangenen Stellungnahmen wurden erörtert. Der Planfeststellungsbeschluss wurde im Oktober 2011 erteilt

Projektbeteiligte:

Auftraggeber:Lübeck Port Authority
Anlagenbetreiber:Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH
Planung:ICN Schwerin
Planfeststellungsbehörde:Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein

Kosten: 

ca. 10.300.000 Euro

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